Versuch einer Zusammenfassung

Hallo nochmals,

Ja, leider ist die Fahrrad-Reise nun vorbei. Wir hatten ein tolle Zeit und wären auch noch weiter gefahren. Es war ein wunderbares Abenteuer. So viele interessante Begegnungen, sehr abwechslungsreiche Landschaften, literweise Schweiss vergossen, noch mehr lauwarmes Wasser nachgekippt, französische Genüsse und  nicht einmal richtigen Regen während des Radelns.

Familienurlaub, Teambuilding, Verkehrserziehung, Sprachreise, Orientierung im Gelände, Kultur wenn sie auf dem Weg lag (😉) und nicht zuletzt ein toughes Fitnessprogramm.

Mit dem Fahrrad gehört man zu den schwächeren Verkehrsteilnehmern. Im Zeitalter der SUV und Caravans, gehetzten LKW und röhrenden Motorrädern versucht man tunlichst, nicht zur gleichen Zeit mit diesen auf der selben Strecke zu sein. Es war unheimlich entspannend, auf echten Radwegen zu fahren. Und es war wahnsinnig anstrengend, die Strasse mit motorisierten Fahrzeugen zu teilen. Mit viel Vorsicht und natürlich auch dem Quäntchen Glück konnten wir jeglichen Unfall vermeiden. Natürlich gab es auch viele umsichtige Verkehrsteilnehmer, die unsere kleine Kolonne sehr gut behandelt und nicht als nerviges Hindernis betrachtet haben. Dafür herzlichen Dank!

Auch sonst sind wir körperlich und geistig schon fast auffällig gut die 1.700km geradelt. Der Weg war das Ziel und trotzdem half uns ein konkretes geographisches Ziel, praktisch keinerlei Motivationsprobleme aufkommen zu lassen. Eine gute Vorbereitung war sicher nicht das Schlechteste, schwere Beine am Ende eines Tages, bis zum nächsten Morgen wieder auszuruhen. Ein paar Insekten-Stiche waren noch die größten Wehwechen. Und dass TEAM bei uns nicht bedeutet „Toll Ein Anderer Macht’s“ hat auch zum Erfolg beigetragen.

Jeder nimmt sicher einiges von dieser Erfahrung mit, wir freuen uns dass so viele unserem Blog gefolgt sind und wir so nette Kommentare bekommen haben, hoffen natürlich auf Nachahmer und vielleicht sieht man sich ja mal bei einer Tour! Bis dann…

Nachfolgend noch ein paar unserer Lieblingsfotos:

Ab in die Berge
Unsere Lieblings Toilette (auf einem Bio Bauernhof)
Nicht Adria sondern Aragon
Die Berge haben ihren Schrecken verloren.
So schön kann wild zelten sein
Die schönsten Verkehrszeichen
Zurück auf Start… immer wieder gerne!!!

24.August (27.Tag)

Und tatsächlich haben wir es geschafft…. 🥳 Nach 1700 km voller Erlebnisse, Spaß, Schweiß und Erschöpfung sind wir endlich in unserer „alten Heimat angekommen“.

Heute morgen haben wir in der Frische den Campingplatz in Jaca verlassen und sind mit Ziel San Mateo Richtung Süden gefahren. Die erste Stunde schafften wir gut da es schön bergab ging 😉.

Anschließend mussten wir ca. 350 Höhenmeter fahren um auf den „Puerto de Santa Barbara“ zu kommen, dies war der höchste Punkt unserer heutigen Etappe.🏞️

Eine lange Abfahrt durch herrlich duftende Kiefern Wälder war Belohnung und Herausforderung zugleich, denn es ging teilweise eng und kurvig nach unten. Entlang des Rio Gallego und Stausees de la Peña genossen wir immer wieder den Ausblick auf das türkis farbene Wasser. Heute war uns zeitlich leider kein Bad darin vergönnt. Aber wir kommen wieder!

Pantano de la Peña
Rio Gallego kurz vor den Mallos de Riglos

Im netten Örtchen Ayerbe gönnten wir uns ein paar kühlende Getränke, sowie ein gutes Mittagessen wodurch wir gestärkt weiterfuhren. Später ging es einen Schotterweg entlang zwischen Kanal und Fluss Rio Gallego, wo wir zwar langsam voran kamen aber so richtig noch einmal die Ruhe und Natur pur genießen konnten.

Der letzte fast 50km lange Streckenabschnitt ging durch uns schon bekannteres Terrain unserer alten Heimat. Flach, windig, heiß, trocken und mit weiten Feldern rechts und links. Aber auch irgendwie sehr eindrucksvoll.

In the middle of nowhere….

Über El Temple, Ontinar del Salz dann Richtung Zuera, wo wir nach einem langen Tag einkaufen gingen und uns ein leckeres Eis gönnten. Ab da waren es nur noch 6km nach San Mateo, wo wir nach 127km (❗Rekord❗) ankamen. Nach so einer langen, heißen und anstrengenden Etappe entspannten wir erst mal in unserem erfreulicherweise gefüllten und gepflegten Pool. Ein ausgiebiges Abendessen mit allerlei von unterwegs rundete den Tag ab. Jetzt freuen wir uns mal wieder auf unsere Matratzen, nachdem wir fast 4 Wochen im Zelt geschlafen haben. Buenas noches y hasta pronto 😅😴😴

23.August (26. Tag)

Nutzen wir den Ruhetag, um einen kleinen Einblick in das Corona Geschehen im Bundesland Aragon zu geben. Speziell was den anstehenden Schulbeginn am 10. September betrifft. Wie schon gesagt, ist Aragon stark von der 2. Welle betroffen, dadurch gibt es natürlich entsprechende Unsicherheiten und Diskussionen. Aktuell ist geplant, im Wochenrhythmus alternierend zu starten. 1 Woche Präsenz Unterricht mit der halben Klasse, die andere Hälfte Online, in der Folgewoche entsprechend abwechselnd. Für jüngere Kinder, die meist in Ganztagsschule sind, wird vsstl 9 bis 14 Uhr angeboten. Hilft berufstätigen Eltern natürlich auch nur bedingt.

Desinfizieren einer Schule

Also, da muss man sich wirklich dran gewöhnen, dass einem auf einem leeren Wanderweg ein Ehepaar mit korrekt aufgesetzter Maske entgegen kommt. Da wir zu solchen Gelegenheiten keine tragen, gibt es schon auch Leute, die entsetzt in die Büsche springen wenn man sich auf einem mind. 2m breiten Weg begegnet. Nunja, schnell schlafen, morgen versuchen wir die letzten 125km an einem Stück. Und Papas Fahrrad kommt auf dem letzten Ritzel daher… Bitte noch einmal Daumen drücken 🙃

22. August (25. Tag)

Kann man nach 1 Ruhetag schon sein Fahrrad vermissen? Ja klar, deswegen haben wir uns einen Campingplatz am Ortsrand von JACA gesucht und pendeln tagsüber hin und her. Unsere spanische Familie hat sich natürlich auch sehr über unsere Ankunft gefreut. Leider ist das Bundesland ARAGON eines der aktuell am stärksten von Corona betroffenen Gebiete in Europa. Die Menschen sind teilweise sehr verunsichert, auf der Strasse wird überall Maske getragen und sogar beim Wandern mit der Familie in den Bergen. Heute wurde über ein Senioren Heim für Nonnen berichtet, in welchem sich 27 Bewohnerinnen infiziert haben sollen. Wir hoffen dass wir verschont bleiben, denn auch die Krankenhäuser nähern sich wieder ihren Kapazitätsgrenzen. So, morgen nochmals ausruhen und dann ist Montag eine 1-Tages-Finisher Tour über 125km bis nach San Mateo de Gallego geplant.

Die liebe (spanische) Verwandtschaft.
Mit 2 Europa-Reisenden, die seit Mai 2019 unterwegs sind

21. August (24. Tag)

Viva España!
Es war soooo gechillt…

Jaaa, wir haben es tatsächlich geschafft!! Heute Mittag hatten wir den Col de Somport erradelt und somit die Grenze von Spanien erreicht. Der Anstieg war nicht so schwer wie befürchtet, vor allem weil wir natürlich gut vorbereitet waren, dann hatten wir sehr angenehme Temperaturen weil wir früh genug aufgestanden waren 😉 und natürlich haben uns die Emotionen hochgetragen. Besonders Paola und Miriam sind hier hervorzuheben, die auch beide problemlos durchgefahren sind. Ein toller Moment auf dem Pass, zumal die Bergwelt dort oben auch wunderschön ist.

Nach einer entsprechenden Gedenk – Pause machten wir uns an die Abfahrt Richtung Jaca, unserem Etappenziel. Sehr konzentriert, denn es geht wirklich auch kurvig und steil bergab. Ein sehr starker Gegenwind, unser bekannter „cierzo“ sorgte dafür, dass wir sogar teilweise stark treppln mussten. Am Ende haben wir aber auch diese Etappe sehr glücklich, zufrieden, ein wenig erschöpft geschafft, mit 56km, 1.100 Höhenmeter in 4 Stunden inkl. einem Tour de France Pass. In Jaca werden wir uns 2 Tage bei unserer spanischen Familie erholen bevor wir uns dann an die letzte Strecke nach San Mateo de Gallego (bei Zaragoza) machen. Es wird noch ein kleiner Pass zu überwinden sein und die Temperaturen bleiben spanisch, aber jetzt heißt es erstmal genießen und erholen!

Unsere Ziele vor Augen
Dieser junge Geier sass neben der Straße und wirkte etwas verloren

20.August (23.Tag)

Der Tag fing mal wieder richtig gut an! Nach der ruhigen Nacht auf des Bauern Wiese sind wir direkt zur Käserei gefahren. Dort hat uns die Bäuerin direkt Milch von der Kuh in die Müslischüssel gegeben. 🍶So frisch und lecker wie noch nie… 😋

Ferme de la Porte d’Aspe (hier ser Link zur Käserei): www.fermedelaportedaspe.sitew.com//

Danach ging es los in die Pyrenäen, Richtung „Lescun“. Für diesen abgelegen und schönen Ort mussten wir zwar ein paar extra Kilometer und Höhenmeter machen die ziemlich anstrengend waren, dies lohnte sich aber, als wir den Cirque de Lescun bewundern durften 😁.

Hier fährt in Kürze auch die Tour de France vorbei (machen uns alles nach)
Eine tolle Ausicht von Lescun…

Dann fuhren wir wieder auf die Hauptstraße, um uns nach 45 gefahrenen Kilometer ein ruhiges Plätzchen am Flüsschen zu suchen. Und tatsächlich hatten wir Glück 🍀

Hier haben wir uns erfrischt für die morgige Etappe 🏞️, das Flüsschen am Übernachtungsplatz

Jetzt stärken wir uns mit einem ausgiebigen Abendessen, damit wir morgen viel Power für unsere Königsetappe haben und gut in unser 3/4 Heimatland Spanien einrollen können.

Aber nun genießen wir erstmal die letzte Übernachtung in Frankreich, bonne soir 😘

Ach ja, die haben wir auch noch gesehen… ist aber nicht unser Ding, Foi Gras…

19. August (22. Tag)

Unser erster Blick heute früh auf die Pyrenäen. Schön, oder?

Leute, das war heute mal wieder heftig. 95 km in 5 Std 20 min. Und neuer Hitzerekord: 45 Grad. Ja, leider lagen wir dabei nicht im Freibad sondern sind auch noch durch die Vor-Pyrenäen geradelt. Und zwar bergauf-bergab, denn hier verlaufen die Flusstäler atypisch, sodass man nicht eines gemütlich Richtung Berge hochradeln kann. Schön war die Strecke trotzdem meistens, auch weil wir größere Orte gemieden haben. Siehe Fotos… Gelitten haben wir aber auch, der Wasserverbrauch war enorm, nicht eingerechnet was wir uns über den Kopf geschüttet haben. Und Eis war auch mal wieder in größeren Mengen angesagt 😉, Baden zur Mittagspause im Fluss Ousse bei Pau, auch. Zum Ende des Tages sind wir zu einer Biokäserei gefahren die wir schon aus vorherigen Reisen kannten und haben neben Käse nach einem Übernachtungsplatz gefragt, der uns auch prompt auf einer Weide mit Badestelle am Fluss angeboten wurde. Perfekter Abschluß des Tages also, noch ein paar Kohlehydrate und isotonische Kaltgetränke organisiert, dann kann die morgige Bergetappe kommen.

Morgens früh um 6 kommt die kleine Hex…
Diese ca. 12cm lange Raupe haben wir gerettet
Quälend langsam ging es manchen Buckel hoch, bei bis zu 15% Steigung
Unser Zeltlager schlugen wir noch näher an den Bergen auf. Juhu, endlich in Reichweite!!

18. August (21. Tag)

Mit einem ausgiebigen Frühstück wurden wir von unserer Gastgeberin verabschiedet und begannen unsere heutige Etappe auf dem Radweg „VOIE VERTE DU MARSAN ET DE L’ARMAGNAC“, ein wunderschöner, romantischer Radweg auf einer alten Eisenbahn Trasse. Zwar nicht geteert aber eben exklusiv für Radler bzw Fußgänger und meist im Wald bzw von Bäumen umgeben. Außerdem top ausgeschildert und mit vielen netten Rastplätzen versehen. Nach ca. 30km hatten wir dann tatsächlich unsere erste Panne auf der gesamten Tour. Ausgerechnet Mamas neues Fahrrad hatte einen Platten. Die Technikerin Miriam war gefragt und reparierte diesen mit etwas Hilfe von Papa. Es ging weiter auf dem ausgezeichneten Radweg, später dann auch noch ein Stück Hauptstrasse bevor wir uns wieder auf Nebenstrassen bzw in die Büsche begaben um einen wilden Zeltplatz zu suchen. Der 3. Versuch war dann ein Volltreffer: zwischen Maisfeld, Kuhstall und Weide fanden wir ein abgelegenes Plätzchen, sogar einen Wasseranschluss hat der Bauer netterweise auf die Weide gelegt, sodass wir mit allem versorgt waren. Ein leckeres Abendessen vom Gaskocher rundete den auch wettermässig schönen und mit ca. 26  Grad nicht zu warmen Tag ab. 74km in 4 Std 12 min. standen zu Buche. Ein erster ferner Blick auf die Pyrenäen war uns vergönnt, auch die Provinzstadt Pau ist in Reichweite. Jetzt läuft der Countdown. Wenn alles gut geht, wollen wir in 3 Tagen in Jaca und somit den Pyrenäen sein.

Gegend des Armagnac
Velorute auf alter Eisenbahn Trasse
Hat es uns doch noch erwischt

17. August (20. Tag)

Unter Sportlern ist ja bekannt, dass die beste Erholung die AKTIVE ist. Deshalb haben wir an unserem heutigen Ruhetag in St. Pe St. Simon bei Marie-Claude in Le Bois Joli natürlich auch eine Runde gedreht. Zu Fuss, denn die nähere Umgebung ist waldreich mit vielen kleinen Pfaden und ansonsten jeder freie Fleck mit Weinstöcken besetzt. So konnten wir überall fleißig probieren. Heute Nachmittag war dann noch Jupp, ein ehemaliger niederländischer Attachée zu Besuch, der in einem Nachbar-Chalet seinen Ruhestand genießt und mal wieder Deutsch sprechen wollte. Unsere Präsenz hatte sich sich bis zu ihm herum gesprochen und wir hatten eine witzige, unterhaltsame Zeit mit ihm. Solche Begegnungen sind das Salz in unserer Reise-Suppe. Apropos, gleich erwartet uns noch ein Table d’hotes von unserer Madame. Mal schauen, was sie gezaubert hat, es soll heimisches Wild geben 😋 nicht gegrillt sondern gegart. Und zum Nachtisch Clafoutis aux pommes.

Le Bois Joli
Notre Randonné
Französische Impressionen vom Land

16.August (19.Tag)

Ein bisschen traurig verließen wir heute den Lot und somit unsere letzte Flussetappe. Am Anfang des Tages überquerten wir den Fluss Garonne, dahinter begrüßten uns  die Vor-Pyrenäen 🥵. Somit war unsere heutige Etappe recht hügelig, weshalb wir heute wieder weniger Kilometer abradelten, trotzdem hatten wir am Ende des Tages 70,7km auf dem Tacho.

Unser heutiges Mittagessen… 5 Sterne Essen 😉

Da wir zeitlich aber gut unterwegs sind, haben wir uns nachmittags zur Abwechslung mal wieder eine Chambre d’hotes gesucht und gefunden. In les Bois Jolis (St. Pé St. Simon) genossen wir die restlichen Abendstunden im wunderschönen, riesigen und gut gepflegten Hausgarten bei unserer netten Gastgeberin. Für morgen haben wir uns spontan zu einem Ruhetag entschieden, um vor den Pyrenäen noch einmal Kopf und Körper zu entspannen und den wunderschönen Fichtenwald zu genießen, der uns hier umgibt.

Au revoir Lot
Weite Sonnenblumen Felder
Sprung über die Garonne Richtung Vor-Pyrenäen

15.August (18.Tag)

Und wieder geht ein Tag mit einem Hitzegewitter zu Ende. Wir haben unsere Zelte auf dem Städtischen Camping von Cajarc aufgeschlagen und zum vsstl letzten Mal im Lot gebadet. Morgen früh werden wir Aiguillon erreichen wo der Lot in die Garonne fließt. Diese werden wir dann überqueren und langsam aber hügelig in Richtung Pyrenäen radeln. Heute haben wir noch einmal tolle Radwege und Nebenstraßen am Lot genossen, teilweise sogar auf einer ehemaligen Eisenbahn Trasse. Heute veränderte sich auch die Kulturlandschaft, die großen Walnusshaine gingen zu Ende, auch Wein wurde weniger, dafür wieder mehr Mais und teilweise Obst aber auch Quinoa! Wir haben natürlich auch einige Qualitätskontrollen vornehmen müssen und auf dem Markt die zuckersüßen Cantaloup Melonen gekauft, die es in D meist nicht so schön reif gibt. Am Ende standen heute 60km in 3,5 Std Fahrtzeit zu Buche, es war einfach so schön und auch die Boulangerie (als Eis Ersatz) zu lecker sodass wir viele Stops hatten… So, drückt uns die Daumen dass wir heute Nacht nicht weggeschwemmt werden, und dann bis morgen!

Die berühmten Pflaumen von Agen
Perfekte Fahrrad-Wege im Lot-Tal
La Temple
Nicht jedes Chateau ist perfekt, aber viele haben einfach auch morbiden Charme

14. August (17. Tag)

Nach einem mittelprächtigen Juhe Frühstück starteten wir direkt über die historische Lot Brücke und fanden bei der Rausfahrt aus Cahors zu unserer großen Freude wieder einen Fahrradweg und zwar die Veloroute Valle de Lot. Wie sich über den Tag heraus stellte, tatsächlich auch ein ganz ausgezeichnet markierter und sinnvoll angelegter Weg, der zwar auch über das eine oder andere Stück Straße führt aber selbst als Familie gut zu meistern ist. Er führt vor allem durch endlose Weinfelder, teilweise gemischt mit großen Walnusshainen und natürlich wieder wunderschöne französische Kleinst-Dörfer. Und Schlösser… bzw. Weingüter. Das Wetter perfekt zum Radeln, bis auf leichten Gegenwind. Mittags machten wir eine lange Pause mit Bad im Lot inklusive, an einem versteckten kleinen Strand den wir ganz für uns alleine hatten. Nach dem Abendeinkauf wollten wir schon unsere Wildcamp Stelle suchen, kamen aber zufällig an einem Bio Bauernhof vorbei wo Markt,Musik und Essen geboten wurden. Da ließen wir gerne unseren Gaskocher kalt und genossen die Leckereien in sehr netter Atmosphäre. Wir mussten dann noch ein paar wenige Kilometer radeln um einen idyllischen Schlafplatz in einer riesigen Pflaumen Plantage zu finden, freuen uns nun auf ein Pflaumen Müsli zum Frühstück und schlafen zu Flamenco Klängen eines nahen Festes ein…

Au revoir Cahors
Salut velo route
Wein und Walnuss sind die Produkte der Region
Eine prächtige Schlange am Wegesrand
Und danach noch Melonen Sortiment und Käse Teller 😋

13. August (16. Tag)

Der Tag begann in der Nacht mit schweren Gewittern, so wie der Vorabend geendet hatte. Der Schlaf war eher unruhig, denn Blitz und Donner kamen doch sehr nah, wie uns die Wetter App erzählte. Und im Zelt fühlten wir uns dann doch nicht so sicher. Nunja, wir haben es überlebt, morgens starteten wir mit nassen Zelten, aber dafür auch mit angenehmen Temperaturen. Die heutige Tour führte uns ausschließlich durch das wunderschöne Tal des Lot. Mal sehr ruhig über Nebenstraßen, manchmal mit etwas mehr Verkehr, da sich doch einige Touristen, fast ausschließlich Franzosen, herumtreiben.

Eine tolle Boulangerie gibt es in Cajarc, sehr pittoreske Orte sind Calvinac und Cenevieres. Und immer wieder die hohen Seitenwände des Tales, manchmal grün, manchmal felsig trocken. Nach 70km bei Temperaturen um die 29 Grad und mit nur wenigen Anstiegen kamen wir doch auch wieder erschöpft in unserem Etappenziel Cahirs an, wo wir mal die lokale Jugendherberge testen und bisher sehr zufrieden sind. Die Dachterasse ist eines Penthouses würdig. Hier lasen wir den Tag ausklingen, natürlich nicht ohne vorher noch das Stadtzentrum besichtigt und uns ein sehr leckeres EIS gegönnt zu haben.

Gewitter bei Montbrun
Blick auf die mittelalterliche Brücke
Spektakuläre Straße am Lot
Das Team heute unterwegs

11.August (14. Tag)

So, heute haben wir die 1000km Marke geschafft! Und wir sind jetzt 2 Wochen unterwegs! Es macht uns immer noch Laune auch wenn es mit 10 Grad kühler auch noch ok wäre 🤒. Weiterhin bewahrheitet sich dass hinter jeder Ecke eine Überraschung oder ein kleines Abenteuer warten kann… Sei es ein Mirabellenbaum den wir etwas von seiner schweren Last erleichtern oder ein Bauer der uns von seinem Gemüse verkauft und wir daraus 2 Tage Ratatouille kochen können. Nach 70km den schönen Fluss Lot entlang mit kleinem Abstecher fast bis nach Figeac, haben wir einen tollen, nur von Franzosen genutzten Campingplatz gefunden und uns in das 24 Grad kühle Wasser gestürzt. Es ist so schön, und trotzdem ursprünglich hier, dass wir uns morgen spontan einen Ruhetag gönnen werden. Zeit haben wir noch und die Corona Nachrichten aus Spanien spornen ja auch nicht gerade zur Eile an. Danke hier an alle Eis Sponsoren!! Das wird diese Tage wirklich benötigt und genutzt😋😋

Eine weitere Hitze Fahrt
Natur pur
Ratatouille selbst gekocht auf einem Tisch den uns netterweise der Campingplatz zu Verfügung stellt.

10.August (13.Tag)

Los ging es heute erst um 8 Uhr, weil wir heute „nur“ ca 57km mit Ziel des Flusses Lot hatten. Wir fuhren über schöne ruhige Landstraßen durch nette Dörfchen der Region Auvergne Rhone. Dann musste es leider auch ein Stück stark befahrene Strasse sein, tja es gibt halt Autofahrer von jeder Sorte. Dafür fanden wir eine schöne Käserei mit Bleu de Auvergne und Tome. Seeehr lecker!!!! Gegen Mittag wurden wir von einigen starken Anstiegen überrascht, die wir zudem in der prallen Sonne bei 40 Grad hoch mussten. Ziemlich erschöpft kamen wir in Montsalvy, einem sehr hübschen Ort ganz oben auf dem Hügel an. Augen hatten wir da aber nur für kühle Getränke und etwas zu Essen. Nach langer Pause machten uns an die 9km lange Abfahrt runter zum Fluss Lot, wo wir uns endlich richtund mehrfach abkühlen konnten. Zwischen Gewitter und Regen bauten wir unsere Zelte auf und freuen uns auf eine frische Nacht.

Schlösschen am Wegesrand
Abfahrt zum Lot
Ab in den Fluss, bei den Rädern hält es niemand mehr

09.August (12.Tag)

Heute war ein sehr anstrengender  Tag….🙄 Es fing damit an, dass wir um 5:20 aufgestanden sind, um möglichst viele Kilometer in der morgentlichen Frische zu erradeln… 4h Stunden lang ging es dann, zuerst am Fluss (l’Alagnon) entlang, dann auf der Nationalstraße 122 und umso länger wir fuhren desto näher kam der Pass le Lioran  des Massiv Centrals.. ⛰️  

Doch zwei Bäcker-Pausen stärkten uns, sodass wir mit vollen Kräften Richtung Pass fuhren..  Der war härter als gedacht, auch die Autos wurden nicht gerade weniger, doch unsere Kräfte reichten und nach einer gefühlten Ewigkeit sind wir dann doch oben angekommen…

Oben angekommen… Jetzt geht es erst mal bergab
Anstieg auf den Pass🥵⛰️
Der frühe Vogel fängt den Wurm 🐛, durch das frühe Aufstehen konnten wir die Hitze vermeiden und den Sonnenaufgang auf dem Fahrrad genießen

Nach dem Pass konnten wir eine sehr schöne und lange Abfahrt genießen, machten eine ausgiebige Mittagspause Vic sur Cere. Nach 85 gefahrenen Kilometer suchten wie uns ein Campingplatz, im kleinen Ort Polminhac. Dort erfrischten wir uns durch ein Bad im Fluss Cere🏞️ und gerieten zufällig in einen Empfang des Bürgermeisters, wo wir allerlei Leckereien der Umgenug verkosten durften.

Jetzt hat uns ein Gewitter die Luft erfrischt, doch morgen erwarten uns wieder 40 Grad.. Bonne nuit 😘

8. August (11.Tag) Ruhetag!

Nach 10 anstrengenden Tagen neben kühlen Flüssen, stark befahrenen Straßen und hohen Hügeln außerdem immer mit dabei die schlimme Hitze, haben wir entschlossen, auf dem Camping Municipal von Blesle einen Ruhetag zu machen😅. Kräfte sammeln, ausschlafen, entspannen und einfach mal die Seele baumeln lassen…

Heute haben wir…

Einen der schönsten Orte Frankreichs angeschaut
Uns in einem (SEHR SEHR SEHR) kühlen Bach erfrischt 🥶

Ein 3 Gänge Menü selbst zubereitet und genossen🍴 (als Nachtisch gab es noch Himbeerjoghurt) und natürlich für Mama und Papa ein leckeres Demoiselle Bier aus der Dorf-Brauerei.

Jetzt geht’s früh ins Bett denn morgen müssen wir wieder zu nicht gerade ferienüblichen Zeiten raus um die Meisten unserer Tageskilometer vor der ganz großen Mittagshitze zu erfahren. Immerhin steht eine Bergetappe an und es ist Hitze-Alarm ausgerufen. Drückt uns weiter die Daumen!!

7. August (10 Tag)

Ein weiterer heißer Tag liegt hinter uns🥵. Neben der Hitze haben uns wie erwartet die ersten Hügel der Auvergne zu schaffen gemacht. In solchen Momenten fragen wir uns schon was wir hier machen. Die kristallblauen Pools an denen wir vorbei kommen sind schon eine Qual anzusehen. Im größten Teil unserer Tagesetappe hatten wir wenig Schatten um uns herum. Beim letzten Stück des Tages ging es zum Glück durch die teilweise schattige Schlucht des Flusses Alagnon. Darin erfrischten wir uns die Füße.🦶

Nach 70km entschieden wir uns in einem sehr schönen schattigen Camping Municipal zu übernachten. Am frühen Abend gingen wir in das nahegelegene Dörfchen Blesle zu einem Dorfest. Wir genossen die Regionalen Spezialitäten und probierten zum ersten mal im Leben Schnecken mit Kräuterbutter. 🐌

Schnecken mit Kräuterbutter
Bio Eis und Schnecken
Was machen wir hier? Landschaft genießen?
Fluss Alagnon

6. August (9.Tag)

Am Morgen weckte uns die Kälte und der Tau🥶,sodass wir früh losfuhren. Unser Frühstück genossen wir in Vichy am Park neben der heiligen Wasserhalle. Danach mussten wir schnell los, denn die Hitze kam immer näher…..🌡️

Heute war es wirklich anstrengend, denn wir fuhren wir über stark befahrene Straßen mit rasenden Autos und LKWs, dadurch fühlten wir uns unsicher und nicht akzeptiert von den Fahrern, doch irgendwann kam dann doch noch ein Fahrradweg.😅

Am meisten machten uns aber die Hitze, die großen Städte und auch teilweise der schlechte Straßenbelag zu schaffen. Nach 77km in 4h 18 min entschlossen wir uns, an einem Campingplatz, neben dem Fluss ALLIER, zu übernachten. Dort entspannten wir den restlichen Abend auf der Luxury Thermarest Matte von Papa und im kühlen Fluss.

Jetzt geht’s ins Zelt, denn morgen klingelt der Wecker wieder früh um 6 Uhr, damit wir rechtzeitig losfahren und der erwarteten Hitze etwas entkommen… auf durch die Auvergne 🏞️

Endlose Felder mit dem Puy de Dome bei Clermont Ferrand im Hintergrund
Hier ist es zwar ruhig und die Rehe springen über den Weg, mit dem Vorwärts kommen ist es aber so eine Sache
Morgens um 6.30 ist die Welt noch in Ordnung
Auch bei diesem Weggefährten

5. August (8.Tag)

Jetzt wird es wieder heiss… Seit 10 Uhr radeln wir wieder bei über 30 Grad. Heute ist ein trauriger Moment gekommen: Wir haben den Eurovelo Nr.6 verlassen. Seit Mühlhausen haben wir das Radeln ca. 450km auf praktisch perfekten Radwegen genossen. Sehr gute Beschilderung, fast durchgehend asphaltiert, viele Rastplätze, meist am Kanal oder Fluss und somit überwiegend EBENERDIG 🙃 Jetzt geht es ab Diou über heisse Landstraßen Richtung Vichy, Clermont Ferrond in die hügelige Auvergne. Eure vielen Wünsche haben geholfen und wir radeln mit einem guten Rückenwind! Vielen Dank!!! So, weiter geht es durch die Hitze, noch ein paar Kilometer und dann suchen wir uns ein schattiges Plätzchen zum Zelten.

La Loire
Eurovelo 6 von Nantes bis ans Schwarze Meer (ein anderes Mal 🙂
Ende des Eurovelo für uns…

4. August (7.Tag)

Mit 70km und 15 Uhr Ende der Radel- Aktivitäten war das heute fast ein Ruhetag 😉 Es ging durch die schöne Bourgogne, zwischen Canal du Centre und Weinbergen, Feldern und typischen kleinen französischen Villages. Der obligatorische Vormittags Stop bei Boulangerie/Patisserie brachte uns neue Geschmackserlebnisse und nötige Energie. Übernachtung in https://lefcommerce.business.site/ eine etwas spezielle Pension in Génelarde mit einer sehr netten Wirtin, die uns ein selbstgemachtes, köstliches Mousse au Chocolat spendierte. Merci, Marie Laura! Etwas Kultur im Museum zur Demarkationslinie aus dem 2. Weltkrieg, die tatsächlich mitten durch unsere Pension lief. Morgen soll es früh losgehen, daher schnell ins Bett!

Wasser Nachschub willkommen
Eurovelo Weg Nr. 6 in perfektem Zustand

3. August (6.Tag)

Die Nacht verlief ruhig, sodass wir gut aufstehen konnte. Unser PowerMüsli hat den Morgen komplett gemacht, weshalb wir gut in den Tag gestartet sind.👍 Heute ging es zur Abwechslung nicht nur am Fluss/Kanal sondern auch an Wiesen und Feldern vorbei, wo wir u.a einen Fischadler gesehen haben. Außerdem Perlhühner und ein schönes Eichhörnchen. Inge’s Powerkekse, deren Rezept wir euch schon mal vorgestellt hatten, helfen uns über steile Hügel und schwierige Zeiten. 💪

Nach 70 km genießen wir den Abend an einem Rastplatz, 5m neben dem Euro-Velo 6. Heute gab es zur Abwechslung mal keine Nudeln sondern Paprika Reis, danach spielen wir jetzt an unserem Tisch noch „schwimmen“ (Grüße an alle Bubans die es uns beigebracht haben).

Unser spontaner Übernachtungsplatz, direkt an der Schleuse.
Bei Verdun s/Doubs fließen Doubs und Saone zusammen. Adieu Doubs… sehr schön war es an Deinen Ufern.

2. August (5. Tag)

Ja, die letzte Gewitternacht in freier Wildbahn war schon heftig. Die Blitze zogen direkt über uns hinweg, der Wind zerrte an unseren Ultraleicht-Zelten und der Regen prasselte sodass besonders die Kids nicht ganz ruhig schliefen. Dafür war die Temperatur heute sehr viel angenehmer zum Radeln und so wurden aus dem geplanten halben Ruhetag doch wieder 82km. Wunderschön weiter durch das wilde Doubs Tal, Rast in Dole, der Geburtsstadt von L. Pasteur und Übernachtung auf dem Camping Municipal von Pagny-la-Ville. Viele Mücken, mancher Po schmerzt etwas, sonst alles im Lot, auch die Moral bestens. Bonne nuit.

1. August (4.Tag)

Ein weiterer heißer🥵 Sommertag am Doubs🏞️. 80 km in 4 Stunden 20 Min Fahrtzeit. Das Doubs Tal ist wirklich wunderschön zum Radfahren, der Euro Veló Weg n.6 ist bestens ausgeschildert aber leider nicht gerade mit Schatten gesegnet. Dafür trifft man immer wieder nette Radler so wie Gero und Sonja die den Weg bis nach Nantes fahren wollen.

Es ist schwierig eine geeignete Badestelle am Doubs zu finden, aber am frühen Abend kurz nach Besancon konnten wir dann an einem Bootsanleger in das erfrischende Nass hinein springen. Eine wahre Freude nach einem so langen, heißen Tag. Danach noch ein Powerdinner vom Gaskocher und ab ins heiße Zelt.

31 Juli (3.Tag)

Der bisher härteste Tag… den ganzen Tag fast über 40 Grad. 105 km inklusiv ein paar extra KM, weil der Campingplatz abends uns wegen Corona nicht nehmen wollte. Dafür sind wir in der Auberge les Charmettes ( lescharmettres@orange.fr) formidabel untergekommen. Mal wieder Waschen, relaxen, Wlan 😉, Baden im Pool. Heute, 1.8., weiter Richtung Besancon. Drückt uns die Daumen dass es nicht so heiß wird und die Gewitter nicht zu heftig.

Canal Rhone au Rhin
Charly und Paola

Bonjour France

Heute sind wir tatsächlich 93km gefahren 🙃 und haben es ein gutes Stück nach Frankreich geschafft. Die letzten Kilometer aus dem Schwarzwald hinaus waren naturgemäß schön bergab, und auch Freiburg, Neuenburg und Mühlhausen stellten keine Schwierigkeiten dar. Dafür um so mehr die Hitze. Bis zu 37 Grad machten uns zu schaffen. Mit viel Wasser und einer ordentlichen Portion Eis haben wir dagegen gehalten. Die Rheinauen sind wunderschön zum Radeln und nach Mühlhausen geht es zum Glück auch bisher immer schön am Kanal entlang. Ein toller Platz am Wasser und leckereres Abendessen aus dem Gaskocher machen das Wilcamperglück perfekt. Bonne nuit!

Gut in die Tour gestartet

Von Villingen Schwenningen ging es heute hoch hinauf auf die höchsten Höhen des Schwarzwaldes. Über Vöhrenbach und Furtwangen, dann eine heftige Schiebestrecke bis über 1.000 Meter. Ein toller Ausblick kurz vor St. Märgen entschädigt für die Anstrengungen 🙂 Und die Abfahrt Richtung Freiburg haben alle 4 genossen. Wild Camping und all you can eat steht auf dem Programm. Gute Nacht!

Blick über den Schwarzwald

Bubano’s Equipment

Schaut mal rein, wir zeigen euch unsere Ausrüstung, die wir auf unsere Radtour mitnehmen. Vielleicht findet ihr Anregung für eure nächste Tour 😉.

Hier ist der Link zu unserem YouTube Kanal, wo wir ab und ein Video hochladen.. Gebt dem heutigen Video gerne ein Like 👍

Link zum Kanal : (Video heißt : Ausrüstung für die Radtour)

https://www.youtube.com/channel/UCPapZKDKoiWGngTbhk34k7A

Unser Energie-Geheimnis

Als Sportler braucht man Energie. Als Ausdauer-Sportler viel gesunde Energie. Deshalb haben wir eine Variation von INGE’s Haferkeksen gebacken, speziell auf den Energie-Bedarf von Langstrecken-Radlern zugeschnitten. Heute wollen wir dieses Rezept mit Euch teilen, denn die sind obendrein noch super-lecker!!! Und hier kommt es schon:

Zutaten: 500g körnige Haferflocken, 250g Butter, 1 Packg. Vanillezucker, 3 Eier, 1 TL Backpulver, 50g Mehl sowie: ca. 100g Quinoa gepufft, 300g Datteln gestückelt, 150g Mandeln gehackt, 150g Cashew gehackt, Zimt und Cardamon nach Belieben (Paola’s Special).

Zubereitung: Die Butter kochend heiss werden lassen, Haferflocken dazu geben, gut unterrühren und erkalten lassen. In der Zwischenzeit die übrigen Zutaten verrühren und dann unter die erkalteten Haferflocken geben. Auf einem Backblech verteilen (Keksform oder ca. 1cm dicke Schicht). Bei 180 bis 190 Grad ca. 15min. goldbraun backen. Die gebackene Schicht dann ggfs. in Müsli-Riegel-Form schneiden.

Hier ein Foto des „Restes vom Schützenfest“, mehr sind leider nicht übrig geblieben:

Vorstellung des Teams

1.Teammitglied : die lachende und immer mit einem Ziel vor Augen (schnell in SPANIEN ankommen ) daher zielstrebige Patricia

Frontal gut drauf

2.Teammitglied : die ultrastarke und immer gut gelaunte Paola

3.Teammitglied : Der motivierende und zielstrebige Markus (auch unser Navi )

4.Teammitglied : die lustige, strahlende und coole Miriam (hält uns mit ihren unterhaltsamen Witzen auf Trab)

Ja, das sind wir !!!!!!

(Bei einer Vorbereitungstour Richtung Remstal )

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